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…talking about a revolution

Ein Gastbeitrag von Akromath
„Es fühlt sich so toll an, Geld zu verdienen, sich kaufen zu können was man will“, sagst Du. Deine Augen funkeln während sich in Deinem Hirn das Kopfkino abspielt, zusammengesetzt aus Versatzstücken billiger Werbeclips. Die Bedürfnisse, die die Konsumpropaganda bei Dir weckt hältst Du allen Ernstes für Deine eigenen, tiefsten Wünsche. Du hast nicht eine einzige Minute in Deinem Leben dafür aufgewendet zu hinterfragen ob, und wenn ja wie sehr, Du Sklave äußerer Manipulationen bist. Hast Du Dir wirklich Formfleisch gewünscht, bevor es Dir jemand vorgesetzt hat und gesagt hat „Hier, Friss!“?

Von Florian Hauschild
Seit einiger Zeit rasseln die Säbel wieder besonders laut. Im Oktober bezichtigten Vertreter der US- Regierung den Iran eines angeblichen Mordkomplotts auf den saudischen Botschafter in Washington. In einer beeindruckenden Geschwindigkeit liefert spiegel online in diesen Tagen Details und Hintergründe des vermeintlichen Komplotts.

zusammengestellt von Florian Hauschild
Im ersten Teil dieser Serie wurden bedeutende politische Wegmarken des vergangenen Jahres aus dem Archiv geholt. Doch 2011 war auch das Jahr in dem die Fehler des bestehenden Geldsystems erstmals in einer breiteren – und immer weiter anwachsenden – Öffentlichkeit debattiert wurden. Noch zu Beginn des Jahres schien es undenkbar auf die Fehler im Geldsystem hinweisen zu können ohne verlacht oder diffamiert zu werden. Einige Denunziationen der aufgeklärten Geldsystemanalyse halten sich bis heute, doch mehr uns mehr breitet sich das gesellschaftlich höchst relevante Wissen über die Fehler im Geldsystem in der Gesellschaft aus.

Von Florian Hauschild
Am Abend des 22. November 2011 lud der SDS der Berliner Humboldt-Universität zum Gespräch mit Sahra Wagenknecht. Der Titel der Veranstaltung: “Eurokrise, Krise der Hochschulen, gemeinsamer Widerstand?” Eine offensichtliche Suche nach Dialog der Linken-Vize mit „der Bewegung“. Wer sich auf Augenhöhe begibt, dem sollte auch Beachtung geschenkt werden. Denn auch wenn sich „die Bewegung“ deutlich gegen Parteien positioniert, so ist auch klar: Noch existieren sie.

Von Florian Hauschild
„Das einzige was zwischen uns und einer besseren Zukunft steht, ist Ignoranz“ lautet ein Spruch, der vor einiger Zeit in den sozialen Netzwerken kursiert. Wohl wahr: Nicht übermäßig mächtige Planer einer „Neuen Weltordnung“, nicht „die Eurokrise“ und nicht einmal die hoffnungslos dilettantisch agierende Regierung Merkel sind es, die Fortschritt und sozialen Wandel hin zum Besseren verhindern, es ist die aufsummierte Ignoranz der einzelnen Individuen, die – vor allem auch in Deutschland – eine regelrecht gehirngewaschene, geistig unfreie Gesellschaft formen.

Von Florian Hauschild
Was vor zwei Monaten noch undenkbar erschien ist mittlerweile eine allgemeingültige Banalität: In Deutschland gehen Menschen auf die Straße um gegen das noch bestehende System zu demonstrieren. Allein vergangenen Samstag waren es wieder 18.000. Fast jeder „Experte“, „Nicht-Experte“, „Verschwörungstheoretiker“, „Unterwanderungsparanoiker“ und viele Akteure mehr haben zu diesem Sachverhalt nun ihre Meinung geäußert und versucht „die Bewegung“ einzuordnen. Zeit für ein Zwischen-Resümee, Zeit aber auch für mehr Radikalität!

By Tobias Tulinius und Florian Hauschild
Recently, the fundamental questions about our monetary system reached mainstream debates. Because one thing is: The continuing massive expropriation of citizens by an undemocratic debt-based monetary system is only possible as a result of massive illiteracy and ignorance of the same citizens. The major part of world’s populations doesn’t know much about or (due to the wide-spread feeling of helplessness) fails to understand the fact, that the existing monetary system can only lead to forced mass impoverishment. Whatever governments, currencies or countries you use as variables within the existing equation of monetary relationships, the result will be the same, virtually indefinitely, because the system itself doesn’t change.

Von Tobias Tulinius und Florian Hauschild
(Vorbemerkung: Die hier dargstellten Mechanismen des Geldsystems sollen nicht die klassischen, weitestgehend bekannten Probleme des Kapitalismus negieren. Eine aufgeklärte Geldsystemanalyse ist nicht als “Verkürzte Kapitalismuskritik” zu verstehen, sondern vielmehr als Erweiterung ebendieser Kapitalismuskritik. Auch ist mit den dargestellen mathematisch-logischen Fakten des Geldsystems keine Kritik an bestimmten Berufsgruppen zu verwechseln. Ziel ist viel mehr aufzuzeigen, dass die Probleme im Geldsystem systemischer Natur sind, nicht akteursbezogener. Siehe auch: Neues zur Geldsystemdebatte – Diffamierungen und konstruierte Gegenargumente)